Die Wirtschaft göttlicher Freude
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Um glücklich zu werden, müssen wir möglichst früh damit beginnen, Freude durch Moral zu vermehren.
Wahre Moral ist nämlich nicht einfach willkürlich. Wir können nicht einfach bestimmen, was moralisch ist und was nicht.
Wir alle wollen glücklich sein. Glück ist das übergeordnete Verlangen jedes Lebewesens. Was gut ist, ist das, was zu mehr Zufriedenheit und Freude führt. Wahre moralische Prinzipien sind leitende Ideen, die uns helfen, so zu denken, zu sprechen und zu handeln, dass wir uns und andere glücklich machen.
Unser Wunsch nach Zufriedenheit ist grenzenlos. Was auch immer wir in einem Moment genießen, hört nur wenig später auf, uns zu befriedigen. Selbst wenn wir glücklich sind, hören wir nicht auf zu suchen. Wir wollen immer glücklicher werden.
Es gibt kein Ende.
Glückseligkeit ist die höchste, ekstatischste Form des Glücks. Sie ist die maximale Form des Glücks, und da Glück gut ist, ist Glückseligkeit das Beste.
„Gott“ ist das isländische Wort für gut. Gott ist die personifizierte Idee des Besten von allem Guten. Er ist die personifizierte grenzenlose Glückseligkeit.
Wahre Moral muss die Kluft zwischen unseren alltäglichen Gedanken und Handlungen überbrücken und sie zur Verwirklichung des Besten vom Besten führen, jener unendlich glückseligen Gottheit in uns.
Ein friedlicher Geist ist ein glückseliger Geist. Eine saubere und aufgeräumte Umgebung beruhigt den Geist, während Schmutz und Unrat ihn stören. Deshalb ist Sauberkeit ein universelles moralisches Prinzip. Es gilt für alle Zeiten, Orte und Menschen. Diese Wahrheit ist keine windige Theorie, sondern wurzelt in der täglichen Beobachtung und wird durch sie bewiesen.
Es ist eine wissenschaftliche Tatsache.
Es gibt neun weitere universelle moralische Prinzipien, aber die heben wir uns für einen anderen Tag auf.
Um Glück, Glückseligkeit und schließlich unendliche, grenzenlose Glückseligkeit zu erreichen, müssen wir damit beginnen, Freude zu vermehren.
Freude ist die roheste Form des Glücks, aber dennoch Glück. Freude müssen wir meist in Form von Leid bezahlen. Eine unsaubere Umgebung zu haben und Zeit mit oberflächlichen Vergnügungen wie Filmen oder Spielen zu verbringen, erzeugt einen negativen Ertrag an Freude. Die negativen Konsequenzen des Lebens im Schmutz wiegen schnell die positiven Gefühle auf, die uns Unterhaltung bieten mag.
Anstrengung ist so oder so notwendig. Entweder müssen wir tolerieren und es schaffen, in unserem eigenen Schmutz zu leben, oder wir folgen dem moralischen Prinzip der Sauberkeit und halten unsere Umgebung sauber. Das eine ist mit einer massiven Rechnung an Unbehagen verbunden, das andere verursacht vielleicht ein bisschen Unwohlsein, weil wir uns etwas anstrengen müssen.
Das eine ermöglicht die Vermehrung von Freude zu Glück, zu Glückseligkeit, zu grenzenloser Glückseligkeit. Das andere wird im Ergebniss negativ sein und zur Vermehrung von Leid führen.
Moralische Handlungen sind der Weg, Freude innerhalb der göttlichen Ökonomie des Erreichens höchster Glückseligkeit zu verdienen und zu vermehren.
Weise Menschen fangen früh an zu verdienen, denn die Vermehrung kann Zeit brauchen.
Worauf wartest du?
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