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TAGESLICHT Beitragsbilder 126

Dichtkunst

Wandel

Vom Autor eingesprochen.

 

Wandel

Es wandelt sich die weite Welt
In jedem Augenblick
Vom Sandkorn bis zum Sternenzelt
Ist alles Wandel unterstellt
Dies ist das Weltgeschick

Der Wandel ist nicht aufzuhalten
Der Wandel ist bloß zu gestalten
Indem wir handeln mit Verstand
Und Herz und hilfsbereiter Hand

Und wir sind nicht auf uns gestellt
So wandeln wir durch diese Welt
Und stoßen nie an eine Wand
Bis wir am Ziele angelangt
Der Quelle dieser Wandel-Welt
Die unser Leben schafft, erhält
Und strahlend alles hell erhellt
So kehren wir zu ihr zurück
Und finden grenzenloses Glück.

31.07.26, Berlin

 

 


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