Warum Wut dich krank macht (und wie du sie verwandelst)
Wut ist ganz natürlich.
Bei all den Ungerechtigkeiten und Lügen um uns herum ist es sogar verständlich, sich auch mal aufzuregen.
Aber Wut bringt uns nicht weiter.
Im Gegenteil: Sie schadet uns selbst.
Schon der große Yogi Shiva hat das vor über 7000 Jahren klar erkannt.
Shrii Shrii Anandamurti erklärt es in seinem Buch Namah Shivaya Shantaya so:
„Wenn diese Wut ihre eigenen Schwingungen im Geist erzeugt, übt sie in kürzester Zeit einen enormen Einfluss auf die Nervenzellen aus und bringt den Denkprozess durcheinander.
Die Unruhe der Nervenzellen verursacht eine heftige Schwingungserregung in den Nervenfasern, und als Folge davon fängt der ganze Körper an zu zittern; der Blutfluss zu einigen Teilen des Körpers erhöht sich, und die Funktion des Herzens wird gestört.
Es kommt zu einer enormen Verschlechterung der Gesundheit.
Ein solcher Mensch ist in jedem Kampf leicht zu besiegen.
Zorn führt zu einem vorzeitigen Tod.
[…]
Shiva sagte klar und deutlich: „Krodha eva mahán shatruh“ – Zorn ist ein großer Feind.“
Wut greift unseren Körper an und trübt unser Denken.
Was hilft wirklich?
Unterdrücken bringt nichts.
Stattdessen können wir lernen, die Energie der Wut umzulenken.
Regelmäßige Meditation und Yoga-Asanas helfen uns, mehr und mehr unsere Gedanken und Gefühle zu lenken.
Statt den Ärger zu unterdrücken, lenken wir ihn auf feinere Bahnen: Wohlwollen, Mitgefühl und Geduld.
So wird aus einem inneren Feind ein Antrieb für unser Wachstum.
Quelle:
Shrii Shrii Anandamurti: Shivas Teachings – 1 (Discourse 9) in: Namah Shiváya Shántáya, AMP, Kolkata 2020.
P.S.
In unserer kostenlosen Meditationsanleitung lernst du praktische Schritte:
- deinen Geist zu lenken
- inneren Frieden zu üben
- jeden Tag mehr Glück zu erfahren
Angeleitet von Dada Madhuvidyananda:
- Mönch seit 40+ Jahren
- 50.000+ Stunden Meditation
- 3000+ Menschen in 12+ Ländern angeleitet
Klicke hier, um sofort Zugang zur Meditationsanleitung zu erhalten (kostenlos).
Dir gefällt unsere Arbeit? Wir freuen uns, wenn du uns mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützt.
Herzlichen Dank!
Hinweis: Die automatisch übersetzten Versionen unserer Artikel können Fehler enthalten. Wir freuen uns über Rückmeldung und Fragen an: kontakt@tageslicht-magazin.de.














