Avi-Non-Blur

Von Anfang bis Ende April habe ich insgesamt 23 Tage im Ananda Ashram verbracht und am Ashramleben teilgenommen. Ich kam dorthin, um das Wissen über meine spirituellen Übungen aufzufrischen und auch, um durch die Teilnahme am Ashram-Kurs in Theorie und Praxis etwas dazu zu lernen.

Der Tagesablauf war von Beginn an strukturiert und dem folgte ich gern. Ich merkte, dass es mir dabei half, mich auf das zu konzentrieren, was für mich in dieser Zeit das Wesentliche war: regelmäßig drei Mal am Tag lange zu meditieren und meine Asanas zu machen. Dies trug auch sehr dazu bei, meine Konzentration und Aufnahmefähigkeit zu stärken. Ich war während meines Aufenthaltes tagsüber nur selten müde, obwohl wir jeden Morgen recht früh aufgestanden sind.

Dem Unterricht konnte ich daher gut folgen, und auch das Selbststudium, das Nacharbeiten und -reflektieren fiel dadurch leichter.

Neben klassischen Terminen in den Räumlichkeiten fand ein Teil des Unterrichts bei Spaziergängen in der herrlichen frühlingshaften Umgebung des Ashrams statt. Das kleine Tal mit seinen zahlreichen kleinen und größeren Bachläufen und seiner blühenden Natur lud uns buchstäblich dazu ein. Wir führten während dieser Spaziergänge inspirierende Gespräche, unter anderem über Spiritualität, rationales Denken und wie die Verbindung zwischen beidem unserem Dienst an der Schöpfung helfen kann.

Die Zeit in der spirituellen Gemeinschaft des Ashram war für mich sehr wertvoll und tat mir sehr gut. Ich konnte mich gut auf meine spirituellen Übungen konzentrieren und dadurch starke Erfahrungen in meiner Meditation und beim Mantra-Singen machen. Wie mir das gefehlt hat, wurde mir erst währenddessen bewusst.

Darüber hinaus konnte ich den zurückliegenden drei Wochen viel dazu lernen, meine spirituellen Batterien aufladen und Inspiration tanken. Ich hoffe, dass ich von diesen positiven Effekten möglichst viel und vor allem lange etwas in den Alltag herüberretten kann. Es waren sehr intensive drei Wochen. Und es war bestimmt auch nicht das letzte Mal, dass ich dem Ananda Ashram einen Besuch abstatte und einen „spirituellen Urlaub“ mache.

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Online Workshop: Atomkriegsgefahr – was können wir tun? 

Was können wir tun, um furchtlos und voller Lebensfreude zu bleiben?
Was können wir tun, um diese Gefahr zu beseitigen?

Samstag, 07.04., 10-11:30 Uhr mit Yoga-Mönch Dada Madhuvidyananda.
Kostenlos. Praktisch. Inspirierend. Mehr Infos hier: Was können wir tun?

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Foto: Avinash im Vordergrund

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