Welche Werkzeuge brauchen wir für die Veränderung der Gesellschaft?
Kai Stuht und Dada Madhuvidyananda über Methoden die Welt zu retten.
Etwa 200 Teilnehmer aus der ganzen Welt werden gemeinsam meditieren, lernen, sich austauschen und ihre Aktivitäten koordinieren.
Wir alle brauchen Führung. Ohne Menschen, die uns Orientierung geben und uns ein Vorbild sind, fehlt uns oft die klare Richtung.
Mit den Spirituellen Friedensmärschen schuf die MENSCHLICHE WELT jedes Mal eine Umgebung und Stimmung des Friedens, in dem Frieden nicht nur beschworen, sondern erlebbar wurde.
Unterwürfigkeit gegenüber weltlichen Autoritäten verhindert die gesunde Entwicklung des Menschen.
Wir wie die Ressourcen der Welt gerecht teilen können.
Ein spirituelles und sehr persönliches Gespräch zwischen Kai Stuht und Dada Madhuvidyananda.
Verse für Veränderung #322
Mit seiner sozioökonomischen Theorie PROUT betrat Shrii Shrii Anandamurti ein Terrain, auf dem spirituelle Lehrer und Philosophen traditionell eher nicht zu finden waren.
Wir leben in Zeiten epochalen Wandels. So können wir ihn meistern.
Im Jahr 2026 möchten wir unsere spirituelle und soziale Gegenwart weiter in den öffentlichen Raum tragen.
Heute beginnt das jährliche Sommer-Retreat in Ananda Diipa, Vogt.
Die tiefere Bedeutung des Nicht-Schaden-Prinzips.
Dada Madhuvidyananda erläutert notwendige Faktoren für eine dezentrale, demokratische Wirtschaftsordnung.
„Ich liebe die Welt“ ist ein neohumanistisches Gedicht für Kinder von Amritesha. Das Bilderbuch ist ab sofort zum Kauf erhältlich.
Der spirituelle Lehrer Eckhard Tolle äußert sich über die gegenwärtige Politik, Massenmedien und deren Bezeichnung von Russell Brand als Verschwörungstheoretiker.
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