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Hinweise auf Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen

Forscher verschiedener Universitäten aus Deutschland und den Niederlanden weisen auf mögliche Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen hin.

Der mRNA-basierte BNT162b2-Impfstoff von Pfizer/BioNTech war der erste registrierte COVID-19-Impfstoff.

Zahlreiche Politiker, Ärzte und Vertreter der Pharmaindustrie sprechen sich inzwischen für Impfungen mit dem Impfstoff Comirnaty (vorher: BNT162b2) für Jugendliche ab 12 Jahren aus. Wir haben darüber berichtet.

Bereits Anfang Mai 2021 haben Forscher verschiedener Universitäten aus Deutschland und den Niederlanden eine Studie zum Impfstoff von Pfizer/BioNTech vorab veröffentlicht (siehe (1).

In den großen Medien findet diese Studie bislang keine Beachtung. Somit werden große Teile der Bevölkerung nicht darüber informiert.

Die Forscher bestätigen, dass sich der Impfstoff bei der Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen als wirksam erwiesen habe. Allerdings ist über die breite Wirkung der neuen Klasse von mRNA-Impfstoffen noch wenig bekannt. Das gilt insbesondere für die Frage, ob sie kombinierte Effekte auf angeborene und adaptive Immunantworten haben.

Insgesamt kommt die Studie zu folgendem Ergebnis:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die mRNA BNT162b2-Impfstoffe eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort induzieren, was bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen berücksichtigt werden sollte.“

 

Der gesunde Mensch verfügt über ein funktionierendes Immunsystem, das er mit gesunder Ernährung. Entspannung und ausreichend Bewegung gezielt erhalten und fördern kann. Hier spricht man auch von der Hintergrundimmunität.

Es besteht der Verdacht, dass das angeborene Immunsystem durch die Impfungen mit mRNA-Impfstoffen umprogrammiert werden könnte. Das Immunsystem von Kindern und Jugendlichen ist noch in der Entwicklung. Es ist nicht ausreichend erforscht, welche Auswirkungen solche Impfstoffe darauf haben.

Schon deshalb ist eine besondere Abwägung der Nutzen und Risiken und eine freie und individuelle Impfentscheidung unbedingt erforderlich. Das gilt insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay hat sich in zahlreichen Videos und seinem Buch „Corona Impfstoffe – Rettung oder Risiko?“ ausführlich mit dem Thema befasst. In seinem am 09. Juni 2021 veröffentlichten Video geht er auf die vorgelegte Studie ein und erklärt die Ergebnisse sehr nachvollziehbar (siehe (2).

Wir schätzen die Arbeit verantwortungsvoller Forscher. Die Aufgabe von Medien ist es, auf die Ergebnisse ihrer Forschungen zu veröffentlichen und damit einer breiten Öffentlichkeit unvoreingenommen und verständlich zur Verfügung zu stellen. Dieser Aufgabe stellt sich das TAGESLICHT-Magazin.

  1. www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full.pdf+html (In englischer Sprache. Wir haben die oben verwendeten Zitate übersetzt.)
  2. www.youtube.com/watch?v=kQ_NA1MUbIc
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