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“Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.“

BKK Provita Vorstand Andreas Schöfbeck

 

Die BKK Provita ist eine deutsche Betriebskrankenkasse mit rund 150.000 Mitgliedern. Ein Schreiben dieser Krankenkasse ist an die Öffentlichkeit gelangt, wonach Vorstand der BKK Provita, Andreas Schöfbeck, die Daten von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe analysieren ließ.

Die Ergebnisse der Auswertung teilt Schöfbeck dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Dr. Cichutek mit.

Abrechnungsdaten von 11 Millionen Versicherten

 

Die von der BKK analysierten Daten umfassen knapp 11 Millionen Versicherte.

Impfschäden nach der Impfung zu melden, ist für die Ärzte kein lukratives Geschäft. Die Meldung einer Impfnebenwirkung wird nicht vergütet und dauert durchschnittlich 20 bis 30 Minuten. Impfschäden werden auch aus anderen Gründen nicht gemeldet.

Anders ist es bei der Abrechnung von Behandlungen im Zusammenhang mit der Impfung.

Die Impfgeschädigten besuchen bei Beschwerden ihren Arzt und lassen sich dort behandeln. Anhand von ICD-Codes werden die Behandlungen an die Krankenkassen gemeldet und dort abgerechnet.

An dieser Stelle setzt die Analyse der BKK an. Denn hier gibt es hier keine Verschleierung des Sachverhalts durch mögliche negative Anreize, wie bei der Meldung der Impfschäden.

Schreiben an das PEI

 

Jetzt zu dem Schreiben an den Präsidenten des PEI. Der Brief ist unten abgebildet.

Die analysierten Daten werden zu den vom PEI bereits veröffentlichten Daten zu den auftretenden Impfschäden in Bezug gesetzt. Für das Jahr 2021 hat das PEI 244.576 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen für die Corona-Impfungen ausgewiesen. Dazu  heißt es in dem Schreiben:

“Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt.”

 

Nachdem die Methodik der Analyse erläutert wird, folgt das Ergebnis: Die Auswertung der knapp 11 Millionen Menschen umfassenden Stichprobe hat ergeben, dass, obwohl bisher nicht die vollständigen Daten für das Abrechnungsjahr 2021 vorliegen, bereits jetzt schon 216.695 behandelte Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfung hervorgehen.

Dann folgt eine Hochrechnung auf die deutsche Bevölkerung: “Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.“

Verglichen mit den vom PEI ausgewiesenen 244.576 Verdachtsfällen, wird eine Untererfassung der vermuteten Impfschäden um mindestens den Faktor zehn sichtbar.

Alarmsignal, das leicht überprüft werden kann

 

So der Vorstand der BKK Vorstand: “Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.”

Andreas Schöfbeck schreibt weiter, dass die in seiner Analyse vorgenommene Hochrechnung leicht über die restlichen Abrechnungsdaten der anderen Krankenkassen überprüft werden könne. Er geht davon aus, dass etwa 4 bis 5 Prozent der geimpften Patienten wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.

Diese Daten zeigen einmal mehr, wie schädlich die Corona Impfkampagne ist.

Die Impfung immunisiert nicht für Covid oder irgendeine Grippe.

Die Impfung verhindert keine Übertragung irgendeiner Grippe.

Die Impfung verursacht bei bedeutend vielen Menschen schwere Gesundheitsschäden einschließlich den Tod.

 

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