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Wer das Ziel erreichen will, darf sich nicht zu sehr mit Hindernissen auf dem Weg beschäftigen. Wenn man an die Hindernisse denkt, werden sie selbst zum Ziel und nicht das höchste Bewusstsein.

Deshalb muss man auf dem Gebiet des spirituellen Sádhaná [Praxis] immer an das höchste Bewusstsein denken und nicht an etwas anderes. Wenn während des Denkens an dieses Ziel irgendein entgegengesetztes Gefühl im Geist des Anwärters auftaucht, sollte er/sie nicht darüber nachdenken. “Woher kommen die Hindernisse?” Dies sollte nicht das Thema der Diskussion sein. “Was wir erreichen müssen” – das sollte das Thema der Diskussion sein.

Um Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit in dieser Welt zu errichten, müssen diejenigen mit unermüdlicher kosmischer Ausrichtung all ihre Schwächen und Mängel in sich selbst angehen und überwinden. Aber denkt daran, dass diese Schwächen und Mängel nicht euer Ziel sind. Darum solltet ihr nicht darüber grübeln.

Was auch immer das Hindernis auf diesem Marsch zum Erhabenen sein mag – es wird keine Abkehr davon geben. Deshalb sage ich: Dies ist der Weg der Tapferkeit, dies ist nicht der Weg der Grobheit – und darin ist kein Platz für Feigheit. Der Anwärter wird endlos weiterkämpfen müssen, ohne Pause.

Shrii P. R. Sarkar

 

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