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Rechtsmediziner und MENSCHLICHE WELT für mehr Obduktionen.


„Bisherige Studien, unter anderem in Rostock, zeigen, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen“, sagte der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, laut Nordkurier.

Mutmaßlich an Covid-19 gestorbene Menschen sollten viel häufiger obduziert werden, meinte der Rechtsmediziner: Nur mit einer höheren Zahl von Obduktionen und einer vernünftigen Statistik könnten der Bevölkerung Ängste genommen werden, was zu einer Reduzierung der Verunsicherung führen könnte.

Weiter fordert Herr Büttner, nicht jeden Corona-Positiven, der stirbt, als Corona-Toten in die Statistik aufzunehmen: „Damit wird eine viel höhere Sterberate assoziiert, als sie wirklich ist.“

Ein zusätzlicher Effekt der rechtsmedizinischen Untersuchungen könne sein, dass wichtige klinische Daten für künftige Therapien erhoben werden, so Büttner laut Nordkurier.

Die Partei MENSCHLICHE WELT fordert bereits seit Beginn der Corona-Krise unter anderem:

Bestimmung der Anzahl der Toten, die hauptursächlich durch das Virus gestorben sind. Dazu sollten genügend Obduktionen gemacht und die Resultate statistisch korrekt erhoben werden.

Solch eine Bestimmung wäre Teil einer rationalen Corona-Politik.

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